Krimineller in Rot-Weiß treibt wieder sein Unwesen

Besonders zur Weihnachtszeit ist Vorsicht geboten, da in dieser Zeit von der Person der Großteil der Straftaten begangen wird. Die Liste ist lang und erschreckend.

Die gesuchte Person trägt einen rot-weißen Mantel, eine gleichfarbige Zipfelmütze, hat weiße Haare und einen weißen Rauschebart. Der beschriebene Täter soll Geschenke an die artigen Kinder verteilen, die er aus seinem großen Weihnachtssack holt, indem er sich illegal Wohnungszutritt durch den Schornstein der Opfer verschafft (Hausfriedensbruch).

Die unartigen Kinder erhalten jedoch Prügel, die er mit seiner Weihnachtsrute verteilt. Dies stellt den Strafbestand der Nötigung und Körperverletzung dar.

Zur Erreichung der Tatorte bewegt sich die gesuchte Person in einem fliegenden Schlitten, der von einer Vielzahl von Rentieren geflogen wird. Dieser wird weder mit gültiger TÜV-Anmeldung, Umweltplakette, Kennzeichen, noch einem gültigen Flugschein und einer Flugerlaubnis geflogen. Dies ist bereits ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr.

Vereinzelt konnte das kuriose Gefährt bereits von Kindern am Himmel gesichtet werden. Diese Sichtungen waren jedoch selten, da der Täter international gesucht wird.

Die Rentiere sind oftmals nicht ausreichend geimpft und gechipt.

Um die Rentiere in einen flugfähigen Zustand zu versetzen, werden diese unter große Mengen von Betäubungsmitteln, hauptsächlich LSD, Pilze und Cannabis gesetzt. Den Rest gönnt sich der Täter. Das erklärt auch, wie er überhaupt zu diesen Ideen kommen konnte. Um die Flugfähigkeit der Tiere während der “Arbeitszeit” beizubehalten, werden die Betäubungsmittel immer wieder nachgelegt, sodass die armen Tiere nach der Weihnachtszeit oftmals überhaupt nicht mehr klar kommen und darauf hängen bleiben. Augenzeugenberichten zufolge werden die dafür notwendigen Drogen im mehrstelligen Kilogrambereich in geheimen Untergrundlaboren von der Elfenmafia am Nordpol hergestellt und per Polarexpress international geschmuggelt und verkauft. Dies soll als Hauptfinanzierungsquelle für die Geschenkfabrik dienen. Somit kommen neben mehreren Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und diversen Zollvorschriften auch noch Fliegen unter Drogeneinfluss hinzu.

Die Geschenkfabrik, sowie der Hauptwohnsitz wird am Nordpol vermutet, um der Strafverfolgung, Arbeitnehmerrechten und der Steuerpflicht zu entgehen. Dies machte polizeiliche Maßnahmen bislang unmöglich. Bei den Arbeitnehmern soll es sich Augenzeugenberichten zufolge ebenfalls hauptsächlich um Angehörige des seltenen Stammes der Elfen handeln, welche zu den Ureinwohnern des Nordpols zählen.

Angeblich besitzen diese dort nur wenige Urlaubstage und lange Arbeitszeiten, während der Täter im ganzen Jahr nur während der Weihnachtszeit einer geregelten Tätigkeit nachgeht. Diese besteht hauptsächlich aus den oben genannten Straftaten.

Sollten Sie dieser Person begegnen, rufen Sie bitte umgehend die Polizei. Die Polizei bittet um sachdienstliche Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen können.

Phantombild des Fortbewegungsmittels

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